Steven

Herzlichen Glückwunsch und DANKE!!!

Lieber STEVEN,

ALLES nur erdenklich GUTE; BESTE GESUNDHEIT und ALLES was du dir wünschst,

genau das wünschen WIR Dir zu Deinem 35. und natürlich für deine Zukunft auch!!

 

GLEICHZEITIG sagen WIR DANKE,

daß wir dich DICH solange haben konnten in unserem, dem geilsten CLUB der WELT!!

 

Du hattest eine unbeschreibliche Karriere mit Höhen und Tiefen, du hast immer zu DEINEM Liverpool FC gehalten, auch wenn es nicht immer einfach war und es wird für uns Fans ganz schwer OHNE DICH!!

 

Wir hoffen, daß der Liverpool FC wieder mehr auf die eigenen jungen Spieler setzt und nicht nur für viel Geld die Jugend dazu kauft!! Damit es wieder solche Typen wie dich bei uns gibt! Wir Fans brauchen Identifikationsfiguren, die ambesten aus der eigenen Akademie kommen!! Es wird die Zukunft bringen, wie es ohne dich jetzt weitergeht!?

Wir wünschen uns sehr, daß du wieder zurück kommst!!

Der Abschied von den Fans in Anfield war sehr beeindruckend, genau so hast du es dir verdient.

Verdient hast du es nicht, wie die letzten beiden Spiele gelaufen sind, das macht uns Angst und auch sprachlos!!

Darum sagen wir nur YNWA!!

Die Karriere und der Abschied

 

 

 

!cid_000601c9abee$5c064250$fe7aa8c0@robert

Zum neunten Mal in Folge

2007 war es….zum ersten Mal kamen Liverpool Supporters nach Gladbach, um einfach mal zu sehen wie das so ist mit einer Fanfreundschaft. Sie wollten es selber sehen, wie sich das hier in MÖNCHENGLADBACH so anfüllt. DER VEREIN und DIE FANS, die 1989 in der schlimmsten Zeit unseres Clubs zu uns standen.

Die Borussen glaubten nicht das was, was in der Tageszeitung “the Sun” stand. Nein sie sammelten und spendeten insgesammt 21000 Mark für die Opfer und Hinterbliebenden. Eine große Geste wie der LFC fand und ab 1992 standen dann einmal im Jahr den Borussenfans ein Kontigent an Tickets bereit, um Anfield zu besuchen! Bis 2006 lief das alles sehr einseitig ab, bis dann Graham Agg auch über die German Reds Homepage Kontakte knüpfte und die damalige Gruppe in Liverpool betreute. Er fand die ganze Sache etwas komisch und einseitig, darauf hin beschloss er einen Gegenbesuch zu organisieren….Mit Erfolg, waren es 2007 nur 25 Fans, so kommen am Wochenende zum 9. Treffen wieder rund 70 Supporters mit und freuen sich auf den Besuch im Stadion und ein schönes gemeinsames Wochenende mit einer großes Party!

PS.:Nur ein Wermutstropfen für uns….beim ersten Besuch 2007 standen die Borussen leider damals schon als Absteiger fest….. 2015 stehen sie schon für die Champions League fest,GRATULATION!!….und der LFC muss noch um die Europaleague bangen…..

und was positives, 2007 in Gladbach entstand auch die Idee ein German Reds Treffen zu machen, weil einige German Reds Mitglieder ebenfalls dort waren und sich kennen lernten!

20150415_114118

German Reds legen Blumen nieder

Es ist schon wieder 1 Woche her…..

German Reds Mitglied und ehemaliger Vorsitzender Ronald Nürnberger war nicht nur zum Spiel am Montag angereist, sondern nahm sich die Zeit und vertrat unseren Fanclub am Mittwoch zur Gedenkfeier an eine der schlimmsten Katastrophen im Sport weltweit! Er legte an der im Moment neuen Gedenktafel Blumen nieder!(ehem. Hillsborough Memorial wurde für die Baumaßnahmen im Moment abgebaut)

 

“Es waren bewegende Momente… ich war schon oft am ehem. Gedenkstein…aber an einem 15.4 noch nie…Es kamen so viele Leute, die ihre Finger auf einen der 96 Namen legten, um Ihre Anteilnahme und Verbundenheit zu bekunden, daß ging schon unter die Haut! Anschließend ging ich ins Stadion um an der offiziellen Feierstunde teilzunehmen. Auch diese habe ich im LFC TV schon oft live gesehen, aber live im Stadion dabei zu sein und zu sehen, wie sich die Menschen ( weit ab von den Plätzen, wo die Familien saßen) weinend in den Armen lagen und sich trösteten war schon auch nach 26. Jahren sehr bewegend! Sehr beeindruckend war aber auch die Unterstützung und der Applaus beim Auftritt von Graham Stuart (ehemal. Spieler vom Everton FC), der genau wie John Aldridge tröstende Worte für die Angehörigen fand. Etwas lauter wurde es dann noch, als sich Margaret Aspinall ( Vorsitzende der Hillsborough Family Group) bei allen für die Unterstützung bedankte und nach dem der Kampf um die Wahrheit gewonnen wurde, nach dem Motto jetzt erst Recht…  für den weiteren Kampf um Gerechtigkeit aufriff!! Nach einem YNWA und dem Aufsteigen von 96 Luftballons ( durchgeführt von Steven Gerrard und Phil Jagnielka) sowie eines(mehrmaligem!!) gemeinsamen JUSTICE FOR THE 96 ging die Trauerfeier beeindruckend zu Ende.”

26 years

Hillsborough – 26 years on…!

 

 

29.3.15 Benefiz spiel

“Ein wirklich magischer Nachmittag”

Steven Gerrard und Jamie Carragher, die wahrhaft letzten Ikonen und echten Liverpooler hatten eingeladen. Gekommen sind sie fast alle!! Ehemalige Weggefährten (z.B. Xabi Alonso, Pepe Reina, Luis Garcia, Fernando Torres, Luis Suarez, Dirk Kuyt, Harry Kewell, John Arne Riise), ehemalige Kontrahenten (z.B. Henry, ehemals Arsenal) oder noch Kontrahenten (z.B. Drogba, Terry, Chelsea), viele aktuelle Profis vom LFC und ehemals LFC ( Kelly, Shelvey) sowie einige Jungprofis aus der Akademie. Die Mischung war vollends gelungen!!

Das Spiel war in wenigen Stunden ausverkauft! Der Rahmen passte, das Spiel ging hin und her…. endete gerecht 2:2, keiner verletzte sich und es gab aber einige Sieger!! Und das war der Sinn dieses gelungenen Nachmittages! Denn der Erlöß ging an verschiedene Hilfsprojekte wie z.B. ein Neubau einer Kinderklinik, mehr dazu  hier

Sogar Sport1 änderte sein Nachmittagsprogramm und übertrug dieses Spiel. Jeder Einzelne ist trotzdem noch aufgerufen und kann einen kleinen Beitrag für diese wichtige Sache leisten!! Alles genau beschrieben gibt es hier

Das Spiel hatte noch einen kleinen Nebeneffekt für z.B. ein Torres, Suarez, Reina und noch einige. Sie konnten sich so von den Fans nachträglich verabschieden! Diese hatten zuvor im Spiel das ganze Repertoire an den Liedern der Spieler zum Besten gegeben!! Kein Pfeiffen gegen irgend Jemanden….so war es ein wirklich magischer Nachmittag mit einer Menge Gänsehaut, so beschrieb Steven Gerrard jedenfalls diesen gelungenen Tag!!……wie wird das dann erst mit seinem Abschiedsspiel werden??!!

YNWA

 

RIP

Polizeichef gibt Lüge zu!!

Sheffield, FC Liverpool, Hillsborough-Katastrophe

Beinahe 26 Jahre nach der Katastrophe von Hillsborough hat der damals verantwortliche Polizist David Duckenfield zugegeben, über die Gründe, die zu der Katastrophe geführt hatten, gelogen zu haben. Bei einem FA-Cup-Spiel zwischen dem FC Liverpool und Nottingham Forest waren am 15. April 1989 in einem überfüllten Tribünenblock 96 Fußball-Fans ums Leben gekommen. Im Rahmen einer neuen seit Sommer laufenden Untersuchung sagte Duckenfield: “Jeder kannte die Wahrheit. Die Fans und die Polizei kannten die Wahrheit, dass wir die Tore geöffnet haben”. Duckenfield gab im Zeugenstand zu, dass er seinerzeit aber gegenüber dem englischen Verband (FA) erklärt hatte, dass Liverpool-Fans selbst die Tore zur Tribüne geöffnet haben. Durch diese Maßnahme waren immer mehr Menschen in den Tribünenblock gelangt. “Ich möchte mich bei den Familien entschuldigen”, sagte Duckenfield am Mittwoch. Er werde seine Lüge bis zum Ende seiner Tage bereuen. Zuvor hatte der 70-Jährige zugegeben, dass er aufgrund seiner geringen Erfahrung nicht der richtige Mann für den Job gewesen sei.

Quelle: Süddeutsche Zeitung online 11.03.15

So steht es in unseren Zeitungen mehr dazu auf der LiverpoolFC Homepage hier

JUSTICE FOR THE – 96 – NEVER VORGOTTEN

YNWA

JS47375714

Steven Gerrard – Zeitumstellung

Seit jenem 03. Januar 2015 frage ich mich: Wie wird es sein…?
Wie immer seit 10 Jahren werde ich im August vor dem Stadion an der Anfield Road stehen. Und nichts wird mehr sein wie es war.
Da ist das Stadion, der Club, das Team. Und allem fehlt das Gesicht. Wohin ich auch sehe: Baustelle! Es wird gebaut – am Stadion, am Team, am Club.

Aber man baut mit anderer Uhr…

Die digitale Zeit ist angekommen an der Anfield Road. Keine verschnörkelten Zahlen mehr, wo Zeiger ihre Kreise drehen, wo die Uhr sich drehte um Mythos, um Holy Trinity -bestehend aus verschworener Gemeinschaft von Team, Fans und Team-Manager (Coach).
Der Kreis der Zeiger ist dem Kommen-und-Gehen digitaler Ziffern gewichen. Es sind nicht mehr die gleichen Fans, die kommen und ständig wiederkehren. Nun sind es oft Menschen, die kommen und gehen… Und neue selbst ernannte Fans kommen und gehen… Und wieder neue…
Wie die Zahlen auf einer digitalen Uhr. Sie kommen – und gehen wieder, bevor sie ein Gesicht hatten. Aus Fans sind Besucher geworden.

Werden Spieler noch Legenden sein? Oder wird dieser Mann, der am 03. Januar so traurig seinen Abschied verkündete, die letzte Legende im roten Trikot sein, eine Legende, die mit ihrem roten Kämpferherzen auch den roten Mythos mit sich nimmt, weil dieser beim Umbau achtlos mit vor die Tür gestellt wurde?

August 2015. Ich werde vor dem KOP stehen, dieser legendären Fan-Tribüne. An ihrer linken, der Herzensseite, wird gebaut werden.

Wie werden sie einmal aussehen: das Herz, das Gesicht, die Seele?

Werden sich nach dem Spiel noch Fans biertrinkend im „Albert“ Geschichten erzählen?

Oder setzen sich die Besucher nach dem Spiel ins Taxi, um ihre Flüge nach Berlin, Amsterdam, Oslo oder sonstwohin zu bekommen?
Werden „Magische Nächte“ mit ohrenbetäubenden Gesängen touristenfreundlichen Events mit Ergebnis- und Merchandise-orientierten Sportanteil gewichen sein?

Steven Gerrard muss sich über Weihnachten 2014 gequält haben…! Weil er wusste, dass er wenige Tage später eine Grabrede halten muss. Nicht nur für sich, sondern für den Fußball historischer Prägung. Weil er gespürt haben muss, dass der Liverpool FC einen anderen Weg gehen wird als jenen, dem er selbst so viele Jahre gefolgt ist.
Er wollte immer gewinnen – für sich, das Team, die Fans, für sein Liverpool.

Die digitale Uhr hat keine Zeit für solche Emotionen. Es geht um ergebnisorientiertes Entertainment. Der Besucher aus Reihe 17, Platz 8 wird am nächsten Abend fernab von Anfield zu seinen Söhnen sagen: „Seht mal Jungs, ich habe Euch ein Trikot mitgebracht. Was? Ihr kennt den Spieler nicht? Es hat mich ein Vermögen gekostet!“

Vielleicht hat Steven erkannt, dass er nicht in diese neue Zeit gehört. Vielleicht hat man es ihm auch gesagt – und auch, dass kein Platz mehr ist für seine Träume.

Wie sieht sie wirklich aus, diese neue Zeit? Ist die Holy Trinity doch dem Scheckheft der Club-Eigner und Manager gewichen und im Nebel der Zeit verschwunden? Oder wird das Gesicht von Steven Gerrard mit den Fans ins Stadion zurückkehren und irgendwie ewig über Anfield schweben?

Ich weiß es nicht…

Zeit ist respektlos und macht vor nichts und niemandem halt.

Jedoch gehört Steven Gerrard in die Zeit der Uhren, die hörbar tickten und laut schlugen und Zeiger hatten. So wie er auf dem Platz tickte, sein Herz schlug und er der Zeiger war…!!!

Digital-Uhren hört man nicht. Höchstens ihren Weckruf…

 

Udo Pütsch

German Reds, Öffentlichkeitsarbeit

Steven_Gerrard

Die German Reds und Steven Gerrard

Das Jahr 2015 wird für die German Reds ein ganz Besonderes sein…!

Die Existenz unseres im Jahre 2001 gegründeten Fanclubs war immer mit der Präsens von Steven Gerrard beim Liverpool Football Club verbunden: Spieler, Leistungsträger, Kapitän, Leitfigur, Idol, einer der besten der Welt und vor allem „One Club Player“.

Gerrard war immer Liverpool und Liverpool war eben auch Gerrard!

Auf die Frage eines bei der Fahrt durch die Hope Street über die beiden Liverpooler Kathedralen staunenden Freundes an einen Taxi-Fahrer aus der Merseyside-Metropole, was denn die Religion in Liverpool sei, kam nach einigem Zögern die Antwort:

„Die Religion hier ist Rot,
Anfield ist die Kathedrale
und der heilige Mann heißt

STEVEN GERRARD…!“

Mehr muss man über den Stellenwert dieses Mannes eigentlich nicht schreiben.

Doch eben dieser Mann gab nun am letzten Freitag seinen Abschied von Anfield zum Saisonende bekannt.

Ich denke, dass selten eine Entscheidung so viele Tränen verursacht hat, wie diese. Tränen bei Millionen Fans weltweit, ehemaligen sowie aktuellen Mitspielern, Freunden und wohl auch bei ihm selbst.

Er hat es immer geliebt, sein rotes Trikot mit dem Liverbird. Seine Entscheidung bezeichnete er folglich als die Schwerste in seinem Leben, wobei er aber auch klarstellte, dass er nie gegen Liverpool, nie gegen seinen Club auflaufen werde!
Denn er hat diesen Verein repräsentiert wie kaum wer sonst – in Stunden des Erfolges, aber auch wenn der Verein drohte, im Mittelmaß zu versinken. Er hat die Mannschaft stets wieder aufgerichtet und ihr Leben eingehaucht. Er ging voran und ihm folgten seine Teammates voller Vertrauen.

Er hat durch sein mit einem unbändigen Willen gepaartes fußballerisches Können fast alles mit seinem Liverpool FC erreicht, was im Fußball möglich ist: Er ist Champions League-Sieger, UEFA Cup-Gewinner, europäischer Supercup-Sieger, englischer FA- und League-Cup-Sieger und er war Kapitän der „Three Lions“, der englischen Nationalmannschaft, für die er mehr als 100 Einsätze bestritt.

Er wird fehlen und eine Lücke hinterlassen, die zu füllen eine riesige und womöglich nicht lösbare Herausforderung für den Club darstellt.

Aber Steven Gerrard wird niemals ganz weg sein. Er wird mithelfen, dass diese Lücke geschlossen werden kann. Er wird einen Geist und eine Philosophie hinterlassen, an der sich der Club immer aufrichten kann. Und er wird eines nicht allzu fernen Tages wieder präsent sein in Liverpool – bei seinem und für seinen Club! So wie er es seit seinem 8. Lebensjahr getan hat.

Alles Gute, Steven!

You’ll Never Walk Alone!

 

Udo Pütsch

German Reds, Öffentlichkeitsarbeit

merry-christmas3_p

 

 

336

Unforgettable… – Nachlese zum German Reds-Treffen 2014!

Das nunmehr 8. German Reds-Treffen (inkl. Treffen 2011 zum Gründungsjubiläum) am vergangenen Wochenende (25./26.10.2014) in Liverpool war ein voller  Erfolg!

Nachdem am Samstag das gemeinsam live in Anfield erlebte torlose Remis unserer Reds gegen Hull City leider eher für Ernüchterung sorgte, war am Sonntag Hochstimmung pur angesagt.

Am Vormittag avancierte zunächst die Stadion-Tour mit der inzwischen 72-jährigen LFC-Legende Ian Callaghan (Bild oben, 1. Reihe, 3.v.l., seines Zeichens Rekordspieler des LFC mit 640 Meisterschaftsspielen, Weltmeister ’66, zweimaliger Gewinner EC-Landesmeister, zweimaliger UEFA-Pokalsieger, fünfmaliger engl. Meister, zweimaliger FA Cup-Sieger) zu einem absoluten Erlebnis, bei dem unser einstiger Winger humorvoll aus dem Nähkästchen plauderte und für manchen Lacher sorgte, aber auch für gemeinsame Fotos und Autogramme zur Verfügung stand.

Ab 15.00 Uhr stieg dann im „Sandon“, dem Gründungsort unseres Liverpool Football Club, unser offizielles Treffen, das vom German Reds-Vorsitzenden Ralf Lehmann eröffnet wurde.

Nach dem Hillsborough-Gedenken berichtete „The Voice of Anfield“, George Sephton, seit nunmehr 43 Jahren Stadionsprecher an der Anfield Road, als erster Ehrengast über seine Erlebnisse mit dem LFC. Darunter fanden sich gleich mehrere Anekdoten zu teils sehr amüsanten Polizei-Kontakten im Rahmen von europäischen Endspielen mit Beteiligung der Reds.

Danach war „Didi-Time“ angesagt, denn die deutsche Reds-Legende Dietmar Hamann, 2005 Champions League-Sieger mit Liverpool, war nächster Stargast des German Reds-Treffens. Doch damit nicht genug, denn begleitet wurde Didi von den beiden deutschen Spielerinnen in Diensten der LFC Ladies Corinna ‚Coco‘ Schröder und Nicole Rolser, die gerade ihren letztjährigen englischen Meistertitel verteidigt haben und den zugehörigen Pokal gemeinsam mit dem Team im Rahmen des Hull-Matches den Fans präsentierten.

Alle drei stellten sich gemeinsam, vor allem aber überaus sympathisch und ohne jegliche Starallüren der von Björn Staschat souverän moderierten Interview-Runde, in deren Mittelpunkt natürlich Didi stand. Doch auch die beiden Ladies trugen mit ihren Ausführungen zu einem ebenso interessanten wie amüsanten Gelingen dieses zentralen Programmteiles bei.

 

 

 

Didi’s Anwesenheit wurde dazu genutzt, ihm als Erstem überhaupt die Ehrenmitgliedschaft bei den German Reds zu verleihen – verbunden mit der Ehrenmitgliedskarte, die natürlich Didi’s LFC-Rückennummer „16“ trägt!

Autogramme und Fotos unserer Ehrengäste mit uns Supportern fügten sich nahtlos an, ehe nach vielen Gesprächen und dem gemeinsamen Abendessen die „Beatelles“, eine aus Liverpool stammende und mehrheitlich aus Frauen bestehende Band, für das musikalische Party-Highlight zu diesem unvergesslichen German Reds-Treffen sorgte, das seinen krönenden Abschluss traditionell mit unserer Hymne “You’ll never walk alone!” fand.